Magnetfeldtherapie


Unter der Magnetfeldtherapie versteht man den therapeutischen Einsatz von gepulsten oder statischen Magnetfeldern zum Zwecke der Behandlung von Erkrankungen.


Magnetfelder sind Kraftfelder, die durch einen natürlichen Dauermagneten erzeugt werden oder "künstlich" über eine stromführende Spule aufgebaut werden.

Durch den Einsatz von künstlich pulsierenden, elektromagnetischen Feldern wird eine höhere Spannung auf den Körper angelegt um therapeutisch bessere Heilerfolge zu erzielen.


Pulsierende Magnetfelder können aufgrund ihrer materiedurchdringenden Eigenschaften auf jede Zelle im Körper einwirken. Angriffspunkt ist die durch den Ionenaustausch stromführende Zellmembran. Hierbei spielen die elektromagnetischen Wechselwirkungen und die Resonanz als Informationsübertragung zwischen Magnetfeld und Zelle eine entscheidende Rolle.


Einsatzmöglichkeiten


  • Prophylaxe
  • Entspannung
  • Durchblutungsstörungen und Kreislaufprobleme
  • Unterstützung der Wundheilung
  • Unterstützung der Knochenheilung
  • Schmerztherapie, besonders im Bereich des Bewegungsapparates
  • Verspannungszustände der Muskulatur
  • Schlafstörungen und Stress
  • Leistungsverbesserung (z.b. Sport)
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Nervenkrankheiten und Verletzungen
  • Stärkung des Immunsystems
  • Hauterkrankungen